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Blick auf Schloss Wörlitz und die St. Petri Kirche
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Die Direktorin der Stiftung und der Ministerpräsident durchschneiden das Band im Obergeschoss des Wörlitzer Schlosses
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Der Ministerpräsident ließ es sich nicht nehmen, das Bett in Alberts Schlafzimmer selbst auszuklappen
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Das Buch zum Schloss
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Präsentation des neuen Buches zum Schloss Wörlitz
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Zahlreich waren die Teilnehmer am ersten Rundgang durch das Obergeschoss
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Medieninformation vom 30. März 2017

Bedeutende Meilensteine bei der Restaurierung des Schlosses Wörlitz erreicht

Präsentation des Obergeschosses, des Festsaals und der neuen Publikation „Schloss Wörlitz. Architektur, Interieur, Sammlungen, Bewohner”

Anlässlich des 200. Todestages des Herzogs Franz in diesem Jahr wird das bedeutende Bauwerk erstmalig nach zwei Jahrhunderten privater und stiftungsinterner Nutzung in jeder Etage zu besichtigen sein.


Die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz präsentiert ein wesentliches Etappenziel bei der Restaurierung des Wörlitzer Schlosses. Das von 1769 bis 1773 nach dem Vorbild englischer Landhäuser erbaute Schloss Wörlitz wird seit fast zwei Jahrzehnten mit Mitteln der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Sachsen-Anhalt restauriert. Bis heute wurden etwa 11 Mio. Euro investiert. Anlässlich des 200. Todestages des Herzogs Franz in diesem Jahr wird das bedeutende Bauwerk erstmalig nach zwei Jahrhunderten privater und stiftungsinterner Nutzung in jeder Etage zu besichtigen sein. Das „neue Haus”, wie der Fürst und spätere Herzog Franz es selbst mit Understatement nannte, war das erste klassizistische Bauwerk auf dem Kontinent. Jeder Reisende, gleich welchen Standes, sollte es besuchen können. Seit dem Jahr 2000 zählt das Schloss wie das gesamte Gartenreich Dessau-Wörlitz zum Weltkulturerbe der UNESCO. Heute wurde das soeben restaurierte Obergeschoss in Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, im Rahmen einer Feierstunde der Öffentlichkeit übergeben.

Ministerpräsident Haseloff sprach den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Dank aus und erklärte: „Das Gartenreich Dessau-Wörlitz ist einer der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte in unserem Bundesland. Sein Weltbild offenbart sich in Schloss- und Gartenkunst. Das Erbe dieser einzigartigen Anlagen zu bewahren und zu pflegen ist von herausragender Bedeutung. Die jetzt abgeschlossenen Restaurierungsarbeiten werden sich ohne Zweifel positiv auf die Besucherzahlen auswirken.”
Auch die neue Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Dipl.-Ing. Brigitte Mang, zeigte sich überaus erfreut von den Fortschritten bei der Restaurierung: „Das Gartenreich Dessau-Wörlitz ist um eine große touristische Attraktion reicher. Es ist gelungen, die Bausubstanz des Festsaales und des gesamten ersten Obergeschosses nachhaltig zu sichern und mit den Möbeln und den Grafiken wahre Schätze aus dem Dornröschenschlaf im Depot der Stiftung zu erwecken. Alle interessierten Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich selbst vom neuen Glanz der Räume zu überzeugen.”

Fertigstellung von zwei umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen: Erstes Obergeschoss und Festsaal erstrahlen in neuem Glanz.

Das soeben vollendete Obergeschoss ist ein Meilenstein in der Restaurierung des gesamten Schlosses. Die Arbeiten dauerten über vier Jahre an. Diese Etage war ursprünglich für die engere Hofgesellschaft bestimmt und beherbergte sechs Suiten, die jeweils aus einem Wohnzimmer und einem Schlafzimmer bestanden. Hier hielten sich im Sommer die Brüder des Fürsten Franz, Georg und Albert, der Erbprinz, der Oberhofmeister von Berenhorst, die Hofdame der Fürstin und der Freund und Baumeister Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff auf.

Dass das Gebäude die vergangenen 250 Jahre nicht unbeschadet überstanden hatte, zeigte sich auch in den Interieurs dieser Räume. Man hatte – wenn auch in sehr großen Abständen, 1818 und 1883 – Anpassungen im Stil der Zeit vorgenommen. Einzelne Räume hatte man auch in der DDR-Zeit neu gestaltet, überwiegend fand sich aber eine düstere, stark beschädigte Übermalung aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Diese Überfassung stand in ganz erheblichem Widerspruch zur hellen Farbigkeit Erdmannsdorffs, die in allen Räumen vollständig unter der Übermalung nachweisbar war. Zusammen mit den großen auf die Wand gemalten Veduten von Reiseeindrücken aus Italien, dem Schmuck der 160 gerahmten Kupferstiche und dem umfangreich erhaltenen originalen Mobiliar gab diese Befundsituation den Ausschlag dafür, Verfremdendes zurückzunehmen und die zarte frühklassizistische Wandfarbigkeit wieder zum Vorschein zu bringen. Von nun an sind sie erstmals wieder in ihrer ursprünglichen frühklassizistischen Farbigkeit zu bestaunen.

Konserviert wurde auch das Mobiliar der Etage. Viele Entwürfe gehen auf Erdmannsdorff selbst zurück, andere Stücke stammen von dem berühmten Möbeltischler Friedrich Gottlob Hoffmann aus Leipzig. Insbesondere die Restaurierung der Polstermöbel brachte überraschende Ergebnisse. Die Bezugsstoffe folgten im Lauf der Jahrhunderte der jeweiligen Mode. Das Polstermaterial darunter hatte sich jedoch nur selten so vollständig erhalten wie an einigen Stühlen des Wörlitzer Schlosses. Erstaunlich ist zudem, dass man im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts schon Sprungfedern verwendete. Mit Sicherheit spielte die Nähe zur Messestadt Leipzig eine Rolle, in der regelmäßig modernste Technologien vorgestellt wurden.

Ein besonderer Fund waren die Fragmente zweier keramischer Öfen aus der Entstehungszeit des Schlosses, deren Bruchstücke lange Zeit unerkannt im Depot der Stiftung lagerten. Nun zieren die wieder errichteten großen Öfen die Wohnzimmer des Erbprinzen und des Oberhofmeisters. Vervollständigt wurde das Interieur durch die Restaurierung der Grafiken in ihren Birnenholz- oder Goldrahmen und die Konservierung der Kunstgegenstände von kleineren Bronzen über größere Skulpturen, Wedgewoodkeramiken, Uhren, Schreibgarnituren, Waschschüsseln und sogar Nachtgeschirren. Die Besucherinnen und Besucher dürfen gespannt sein!

Festsaal

Pünktlich zum Jubiläum ist auch der Große Saal im Erdgeschoss fertiggestellt, dessen Wände mit Stuckmarmor bekleidet sind. Neben der Restaurierung des beschädigten und verschmutzten Stucks sowie des Stuckmarmors waren elf große Leinwandgemälde zu bearbeiten, Kopien nach den Fresken des Palazzo Farnese in Rom, die der Fürst gleichsam als Reiseerinnerung aus Italien hatte kommen lassen. Die Gemälde waren in vergleichsweise gutem Zustand, lediglich die später hinzugefügten verbräunten Firnisse störten die ursprünglich beabsichtigte freskale Erscheinung. Die Firnisse konnten zusammen mit dem Schmutz der Jahrhunderte abgenommen werden. Besonders knifflig war die Abnahme und Wiederanbringung des Leinwand-Deckengemäldes mit den originalen Gewindestangen. Die Decke des Saales wird darüber hinaus noch von vier großen Wandgemälden geziert, die Jahreszeiten darstellend, deren Komposition auf Erdmannsdorff selbst zurückgeht. Hier war nicht nur zu reinigen und zu festigen, sondern auch Schimmel zu beseitigen, der sich in dem feuchten Klima unter der Saaldecke entwickelt hatte.
Restauriert wurden auch die Marmor-Kamine, das vergoldete Mobiliar und die Kunstgegenstände – Bronzen und antike Kaiserbüsten. Bereits fertiggestellt sind die 56 Messingleuchter im Fries des Saals, die mit ihren heute elektrischen Kerzen den Raum in feierliches Licht tauchen.

Druckfrische Publikation „Schloss Wörlitz. Architektur, Interieur, Sammlungen, Bewohner. Das Landhaus des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817)”

Das Jubiläumsjahr 2017, das ganz im Zeichen des 200. Todestages des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) und des 300. Geburtstages des Vaters der Kunstgeschichte Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) steht, erhält mit diesen Restaurierungserfolgen einen ersten bedeutenden Akzent.
Pünktlich zur Präsentation des restaurierten Obergeschosses ist eine ausschließlich von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kulturstiftung verfasste Publikation zum Schloss Wörlitz erschienen. Das Buch enthält die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum damals modernsten Schloss auf dem europäischen Kontinent. Das in Deutsch und in Englisch erschienene Buch soll mit seiner Zweisprachigkeit auch ein internationales Publikum ansprechen. Die über 200 Abbildungen wurden komplett vom Fotografen der Kulturstiftung speziell für diesen Band neu angefertigt.

Die neueste Publikation der Kulturstiftung ist als Band 36 in der Reihe Kataloge und Schriften der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz (seit 1990) erschienen. Den Zuschlag für die Herstellung hat der Mitteldeutsche Verlag in Halle erhalten. Eine großzügige und dankenswerte Förderung der Rudolf-August Oetker-Stiftung in Höhe von annähernd 30.000 Euro hat für sein Zustandekommen gesorgt.

Dank der zahlreichen, das Haus mit allen seinen Räumen und Einrichtungen darstellenden Fotografien und der kenntnisreichen Beiträge kann sich nun jede Leserin und jeder Leser auf eine ganz persönliche Reise durch das Landhaus begeben.

Bibliographische Information

Kulturstiftung Dessau-Wörlitz (Hg.)
Schloss Wörlitz. Architektur, Interieur, Sammlungen, Bewohner. Das Landhaus des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau (1740-1817), Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2017, 24,95€.
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel, in den GartenreichLäden der KsDW erhältlich und kann auch bei der Kulturstiftung per E-Mail unter magister@ksdw.de bestellt werden.

Ausblick

2017 soll das Wörlitzer Landhaus aber zunächst ausschließlich seinen Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stehen. Dann werden die praktischen Arbeiten zugunsten von Planungen und Voruntersuchungen pausieren. So haben alle Interessierten im Jubiläumsjahr die Möglichkeit, das Haus vom Souterrain bis zum Belvedere unbeeinträchtigt von Baustellen und Gerüsten zu erkunden und der Weltoffenheit seines Bauherrn nachzuspüren. In den folgenden Jahren wird das Innere aller weiteren Räume der Beletage Schritt für Schritt restauriert, wobei besonders die stark beschädigten Seidenbespannungen eine Herausforderung darstellen.

Am Eröffnungswochenende soll der Schwerpunkt auf das erste Obergeschoss im Schloss Wörlitz gelegt werden. Man kann es vom 31.3. bis 2.4.2017 ohne Führung zu einem vergünstigten Eintrittspreis von 5,00 € p. P. (Kinder bis 16 Jahre frei) besichtigen. Am 1. und 2. April finden zusätzlich die regulären Führungen in der Beletage und hinauf zum Belvedere (jeweils 7,50 bzw. 6,50 € p. P.) statt.
Öffnungszeiten:
31. März 2017: 11.00 bis 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.00 Uhr (ausschließlich erstes OG)
1. und 2. April 2017: 10.00 bis 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.00 Uhr.
Danach ist das gesamte Schloss jeweils Dienstag bis Sonntag von 10.00-17.00 Uhr und ab Mai bis 18.00 Uhr geöffnet.

Sanierung und Restaurierung von 2000 bis voraussichtlich 2018


2000–2002
Deckensanierung über dem Obergeschoss mit Austausch der vom Echten Hausschwamm befallenen Deckenbalkenköpfe.

2002–2004
Sanierung des Dachgeschosses, der Dacheindeckung und der Geschossdecke über der Mezzaninebene. Dabei kam die traditionelle Zimmermannstechnik zum Einsatz. Auch hier waren der Echte Hausschwamm und tierischer Befall die Hauptverursacher der Schäden. Die Dacheindeckung erfolgte wieder als Schieferdeckung. Zudem wurde das Glasdach des Lichthofes etwas angehoben, um ihn natürlich zu entlüften. Bis dahin erfolgte dies in den Dachraum hinein und hatte zu den großen Schäden geführt.

2004–2007
Sanierung der Geschossdecken des Belvedere mit der Balkenebene der Fußböden der Grünen
Kammern, des Palmensaales und der Dachterrasse. Zudem wurde die Fachwerkskonstruktion des Palmensaales saniert. Außerdem wurden die Mezzaninräume baulich instandgesetzt.

2007–2009
Balkensanierung der Decken über dem Souterrain und dem Erdgeschoss wegen des Befalls mit Echtem Hausschwamm und Schädlingen. Dafür wurde auch das Tafelparkett der Fußböden des Erd- und Obergeschosses aufgenommen.

2008–2010
Sanierung des ausgebauten Tafelparketts der Erd- und Obergeschossdecken. Trockenlegung der gesamten Außenwände des Schlosses durch den Einbau einer Vertikalsperre bei parallel durchgeführten Entsalzungsmaßnahmen des Mauerwerks. Sanierung aller Räume des Souterrains bei gleichzeitiger Wiederherstellung des bauzeitlichen Grundrisses. Darüber hinaus wurden neue WC-Anlagen eingebaut.

2010–2012
Nach der baulichen Instandsetzung des Schlosses wurden die Raumfassungen der Räume des
Belvedere und der Mezzaninebene restauriert. Zudem wurde die Fassade auf der Grundlage
restauratorischer Untersuchungen und bauzeitlicher Beschreibungen komplett restauriert. Dazu zählten auch die Bauteile der Fassade wie Fenster, Portaltüren und Sandsteinelemente. Noch im Dezember 2011 wurde in Vorbereitung auf die Ausstellung „Fremde Welt ganz nah” im Obergeschoss mit der Restaurierung der Neapel-Räume begonnen.

2012–2021 (voraussichtlich)
Im vorletzten Bauabschnitt wurden die Räume des Obergeschosses, die Chinesischen Zimmer und der unterirdische Gang restauriert. In einem letzten, dem achten Bauabschnitt, folgen das Interieur, der Stuck und die Seidenbespannungen weiterer Räume der Beletage. In der vergangenen Woche wurde bereits der Festsaal fertiggestellt.

Schloss Wörlitz

Das Schloss war 1769 bis 1773 unter dem Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) errichtet worden. Der Baumeister Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff (1736–1800) schuf mit diesem „Landhaus” den Gründungsbau des deutschen Klassizismus; ein wichtiger Grund für die Aufnahme des Gartenreiches Dessau-Wörlitz in die Weltkulturerbeliste der UNESCO. Das Schloss stellt eine revolutionäre baukünstlerische Leistung dar. Nicht mehr ein dynamisch gegliederter barocker Baukörper mit geschwungenen Fassaden und reicher plastischer Dekoration tritt uns entgegen. Sondern die einzelnen Bauteile sind wieder klar begrenzt, die Wände als Flächen betont, die Dekoration ist maßvoll. Als getreue Schüler Johann Joachim Winckelmanns (1717–1768) haben sich Fürst Franz und Erdmannsdorff sehr an die Wiederaufnahme der antiken Motive gehalten.

Wer noch mehr über das Wirken des Fürsten Franz und seines großen Lehrers Winckelmann und die Antikenrezeption im Gartenreich Dessau-Wörlitz wissen möchte, dem sei die Jahresausstellung der Kulturstiftung empfohlen, die ab dem 18. Juni im Haus der Fürstin in Wörlitz gezeigt wird. Unter dem Titel „Revolution des Geschmacks. Winckelmann, Fürst Franz und das Schloss zu Wörlitz” informieren bis zum 17. September 2017 Gemälde, Bücher und Handschriften über die Beziehungen zwischen Winckelmann und seinen Dessauer Freunden und die Gestaltung des Wörlitzer Schlosses, der Ikone des Klassizismus auf dem europäischen Kontinent.
 

 
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Angebote am Eröffnungswochenende

Präsentaion des ersten Obergeschosses

Vom 31.3. bis 2.4.2017 kann man das Obergeschoss ohne Führung zu einem vergünstigten Eintrittspreis von 5,00 € p. P. (Kinder bis 16 Jahre frei) besichtigen. Am 1. und 2. April finden zusätzlich die regulären Führungen in der Beletage und hinauf zum Belvedere (jeweils 7,50 bzw. 6,50 € p. P.) statt.

Öffnungszeiten:
31. März 2017: 11.00 bis 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.00 Uhr (ausschließlich erstes OG)
1. und 2. April 2017: 10.00 bis 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.00 Uhr.
Danach ist das gesamte Schloss jeweils Dienstag bis Sonntag von 10.00-17.00 Uhr und ab Mai bis 18.00 Uhr geöffnet.

Kontakt

Pressekontakt
Dr. Steffen Kaudelka & Nicole Krebs
Kulturstiftung Dessau-Wörlitz
Stabsstelle Kommunikation und Service
Tel.: +49 340 646 15-41/-44 oder kaudelka@ksdw.de / krebs@ksdw.de
www.gartenreich.com

Fachkontakt Baudenkmalpflege
Annette Scholtka
Tel.: 034905 40914 oder scholtka@ksdw.de

Fachkontakt Schlösser und Sammlungen
Dr. Wolfgang Savelsberg
Tel.: 0340 646 15-35 oder savelsberg@ksdw.de
   
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