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Detail der Granatapfelhecke
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Die Naturstudien sind an verschiedenen Stellen im Wörlitzer Schloss ausgestellt
© Alle Rechte vorbehalten.
Hans-Christoph Rackwitz bei der feierlichen Eröffnung der Ausstellung
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Der Künstler mit Gästen der Eröffnung im Palmensaal
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Presseinformation vom 5. Juni 2014

Eröffnung der Ausstellung „Hans-​Christoph Rackwitz und sein zeichnerisches Schaffen im Gartenreich”

Zauberhafte Naturstudienblätter und im Gartenreich Dessau-Wörlitz entstandene Werke des Künstlers sind in einer kleinen und feinen Ausstellung im Schloss Wörlitz zu erleben.


Der Künstler Hans-Christoph Rackwitz ist in besonderer Weise dazu geeignet, das Themenjahr der Kulturstiftung DessauWörlitz 2014 Flora•Fauna•Gartenfreude mit einer Ausstellung zu bereichern. Zum einen hat sich der ausgezeichnete Maler, Zeichner und Radierer bereits mehrfach monatelang im Gartenreich aufgehalten, um die Landschaftsgärten und die Interieurs der Schlösser mit seiner unvergleichlichen Zeichnungstechnik aufzunehmen, zum anderen hat er im Jahr 201½012 von der Stiftung einen außergewöhnlichen künstlerischen Auftrag umgesetzt: Rackwitz hat im Palmensaal des Wörlitzer Landhauses mit zauberhaftem Ergebnis eine Granatapfelhecke mit exotischen Vögeln an die Wände gemalt, die August von Rode am Ende des 18. Jahrhunderts dort beschreibt. Im Laufe der Jahrhunderte war die gemalte Hecke restlos verloren gegangen.

Die Kunst von Hans-Christoph Rackwitz zeichnet sich durch geradezu altmeisterliche handwerkliche Techniken aus. Durch das Studium der Zeichenkunst alter Meister wie Goya und Piranesi hat der Künstler nicht nur seine Wasserfarb-, Zeichnungs- und Radiertechnik zur Meisterschaft gebracht, sondern sich auch eine große Sicherheit und Souveränität beim Umgang mit Perspektiven und Raumbildung erlangt. Diese künstlerische Befähigung bestimmt auch seine architektonischen Neigungen und die Motivwahl seines Gesamtwerks.

Kurzbiographie

  • 1956 geboren in Halle (Saale)
  • 1977-1982 Studium an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle Burg Giebichenstein; Fachrichtung Malerei/Graphik bei Prof. Frank Ruddigkeit
  • Seit 1982 freiberuflich tätiger Maler
  • 1983-1987 Lehrauftrag für das zeichnerische Naturstudium an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein
  • 1991 Peill-Stipendium der Stadt Düren nebst Aufenthalt und Ausstellung
  • 1994 Sonderpreis für Druckgraphik zum Bildthema „Hallesche Architektur” beim Halleschen Kunstverein
  • 1999 neunzehn farbige Zeichnungen im Gartenreich Dessau-Wörlitz
  • 2007 zweimonatiger Aufenthalt in Dessau, mit zahlreiche Zeichnungen und Farbzeichnungen aus dem Georgengarten, dem Luisium, dem Kühnauer Park und Mosigkau
  • 2013 Hallescher Kunstpreis
  • Der Künstler erhielt zahlreiche andere Preise und Stipendien
  • Eine Vielzahl an Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen sind ein Beweis für die Beliebtheit des Künstlers
  • Heute lebt und arbeitet Hans-Christoph Rackwitz in Zörnitz bei Wettin (Saalekreis)

Die Ausstellung ist im Rahmen der Schlossführungen vom 6. Juni bis zum 28. September täglich außer montags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt beträgt 6,00 €.
 

 
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Pressekontakt

Dr. Steffen Kaudelka
Kulturstiftung Dessau-Wörlitz
Interimsanschrift: Ernst-Zindel-Str. 8
06847 Dessau-Roßlau
+49 (0)340 / 646 15 41
+49 (0)340 / 646 15 50
kaudelka@ksdw.de

Ansprechpartner Ausstellung

Dr. Wolfgang Savelsberg
Kulturstiftung Dessau-Wörlitz
Interimsanschrift: Ernst-Zindel-Str. 8
06847 Dessau-Roßlau
+49(0)340 / 64615-35
savelsberg@ksdw.de

Sonderausstellung im Schloss Wörlitz

Hans-Christoph Rackwitz und sein zeichnerisches Schaffen im Gartenreich

Die Werke des bekannten Malers und Grafikers Hans-Christoph Rackwitz sind in besonderer Weise dazu geeignet, das Themenjahr der Kulturstiftung DessauWörlitz 2014 Flora•Fauna•Gartenfreude mit einer Ausstellung zu bereichern.
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